Goldledertapeten. Bitte klicken.Flock- und Leinwandtapeten. Bitte klicken.Ostasiatischer Wandschmuck. Bitte klicken.Papiertapeten. Bitte klicken.Panoramatapeten. Bitte klicken.

Hessisches Landesmuseum
Deutsches Tapetenmuseum

Das Deutsche Tapetenmuseum wurde 1923 auf Initiative des Tapetenhändlers Gustav Iven gegründet. Zahlreiche Tapetenfabrikanten und -händler waren seinem Aufruf gefolgt, die Tradition der Branche zu dokumentieren und trugen eine Sammlung zusammen, welche die Geschichte der Wandbekleidung widerspiegelt.

Das Museum eröffnete 1923 im Roten Palais am Friedrichsplatz. 1934 folgte eine Ausweitung der Räumlichkeiten ins benachbarte Weiße Palais, da die Sammlung mittlerweile auf etwa 9.000 Tapeten angewachsen war. Nach den Kriegszerstörungen wurde ab 1948 eine verkleinerte Tapetenkollektion im Weißensteinflügel von Schloss Wilhelmshöhe präsentiert, um 1976 ins Hessische Landesmuseum umzuziehen.

1993 ging das bis dahin privat geführte Museum, dessen Sammlung heute auf rund 23.000 Objekte angewachsen ist, in die Trägerschaft des Landes Hessen über.

Wegen Umbau- und Sanierungsarbeiten im Hessischen Landesmuseum, die am 3. November 2008 begonnen haben, ist auch das Deutsche Tapetenmuseum vorübergehend geschlossen. Es wird eine neue Bleibe am Weinberg finden, die voraussichtlich 2015 öffnet.

Für nähere Informationen zu den Sanierungsarbeiten im Hessischen Landesmuseum klicken Sie bitte >> hier



Zwei Filme berichten vom Umzug des Tapetenmuseums:

Amor & Psyche. Eine Tapete zieht um

 


Tapeten im Wellness-Urlaub (Fernsehbeitrag auf RTL, Februar 2011)

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